Heilig-Kreuz-Kapelle im Elisabethenhaus Ostrach

1957 wurde die Kapelle im damaligen Elisabethenkrankenhaus (1. Stock) unter Kammerer Georg Moser, eingerichtet. Sie wird von ihm geweiht dem Hl. Kreuz. Patrozinium wird gefeiert am 14. September, also am Fest „Kreuzerhöhung"

Das Elisabethenkrankenhaus wurde aufgelöst und das Haus ist im Laufe der Zeit zu einem Alten- und Altenpflegeheim geworden.

1978/79 wird das Elisabethenhaus umgebaut und erhält einen Erweiterungsbau.

Im Zuge dieser Maßnahmen, wird die Kapelle ins jetzige Erdgeschoss verlegt und neu gestaltet. Einige Gegenstände aus dem Bestand der Pfarrkirche Ostrach finden dort eine neue Bestimmung. So wird z.B. der Tabernakel und der Altar in der Kapelle aus Teilen des früheren Hochalters durch Ernst Lorch, Sigmaringen, angefertigt, nach dessen künstlerischen Plänen die Kapelle gestaltet wurde.




Das Elisabethenhaus erhält 2009 den lange ersehnten Ersatzneubau. Man hat sich dafür entschieden, die Kapelle im alten Haus zu belassen. Sie kann vom neuen Haus her bequem erreicht werden.

2009/10 erfolgt der Umbau der Hl.-Kreuz-Kapelle. Eine Erweiterung kann dadurch erfolgen, dass die bisherige Sakristei in den neben der Kapelle liegenden Raum verlagert werden kann. Die bisherige Sakristei wird durch entfernen einer Wand in die Kapelle integriert, so dass nun mehr Platz zur Verfügung steht. Dies ist insbesondere erforderlich, weil viele Bewohner des Altenpflegeheimes auf einen Rollstuhl angewiesen sind und dafür einfach mehr Platz erforderlich ist.

Die Ausmalung der Kapelle wurde von Restaurator Erich Buff, Sigmaringen, vorgenommen.